Wir helfen Ihnen gesund zu werden….
© 2018  Praxis Dr. med. Leila Obeid

Apparativ intermittierende

Kompressionstherapie

Darunter   versteht   man   die   apparative   pneumatische   (mit   Druckluft)   Entstauungstherapie,   welche   schonend   und   erfolgreich   den   effektiven Abbau   eines   Lymphödems,   Lipödems,   traumatisch   bedingten   Ödems,   einer   venösen   Stauung   und   Cellulite   unterstützen   kann.   Dabei   wird vor    allem    die    Durchblutung    gefördert    und    das    betroffene    Gebiet    entstaut.    Eine    Wirksamkeit    von    Kompressionsgeräten    ist    nur    dann gewährleistet,    wenn    der    Patient    in    der    übrigen    Zeit    des    Tages    Kompressionsstrümpfe    trägt.    Während    die    Kompressionsgeräte    beim Lipödem   oder   bei   venösen   und   traumatischen   Ödemen   auch   ohne   begleitende   manuelle   Lymphdrainage   erfolgen   können,   dürfen   beim Lymphödem diese Geräte nur in Kombination mit der manuellen Lymphdrainage angewendet werden.

Gegenanzeigen

Akute   Thrombose   (Venenveschluss   durch   Blutgerinnsel)   oder   Phlebitis   (Venenentzündung),   akute   Infektionen   oder   Ekzeme   der   Haut,   akutes Weichteiltrauma   der   Extremität,   Schmerzentstehung   während   der   Gerätebehandlung,   Neuropathie,   Sudeck   Krankheit,   Ödeme   bedingt durch Herzerkrankungen oder Erkrankungen innerer oder endokriner (hormonbildender) Organe, schwere nicht eingestellte Hypertonie.
Gorwiden 39 8057 Zürich Tel.: 044 / 312 33 77 eMail: info@praxisobeid.ch
Dr. med. Leila Obeid Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin FMH
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Apparativ

intermittierende

Kompressionstherapie

Darunter    versteht    man    die    apparative    pneumatische    (mit    Druckluft) Entstauungstherapie,   welche   schonend   und   erfolgreich   den   effektiven Abbau   eines   Lymphödems,   Lipödems,   traumatisch   bedingten   Ödems, einer   venösen   Stauung   und   Cellulite   unterstützen   kann.   Dabei   wird   vor allem   die   Durchblutung   gefördert   und   das   betroffene   Gebiet   entstaut. Eine   Wirksamkeit   von   Kompressionsgeräten   ist   nur   dann   gewährleistet, wenn   der   Patient   in   der   übrigen   Zeit   des   Tages   Kompressionsstrümpfe trägt.     Während     die     Kompressionsgeräte     beim     Lipödem     oder     bei venösen   und   traumatischen   Ödemen   auch   ohne   begleitende   manuelle Lymphdrainage     erfolgen     können,     dürfen     beim     Lymphödem     diese Geräte     nur     in     Kombination     mit     der     manuellen     Lymphdrainage angewendet werden.

Gegenanzeigen

Akute   Thrombose   (Venenveschluss   durch   Blutgerinnsel)   oder   Phlebitis (Venenentzündung),   akute   Infektionen   oder   Ekzeme   der   Haut,   akutes Weichteiltrauma     der     Extremität,     Schmerzentstehung     während     der Gerätebehandlung,    Neuropathie,    Sudeck    Krankheit,    Ödeme    bedingt durch   Herzerkrankungen   oder   Erkrankungen   innerer   oder   endokriner (hormonbildender) Organe, schwere nicht eingestellte Hypertonie.
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