Wir helfen Ihnen gesund zu werden….
© 2018  Praxis Dr. med. Leila Obeid
Gorwiden 39 8057 Zürich Tel.: 044 / 312 33 77 eMail: info@praxisobeid.ch

Beinleiden

Beratung,  Abklärung und Behandlung in Zusammenarbeit mit Partnerpraxen Beinschmerzen, Beinschwellungen Venenentzündung, Venenthrombose (Venenverschluss durch Blutgerinnsel) Offenes Bein ( Ulcus cruris , Ulkus) Verödungstherapie    bei   Besenreiser ,   retikulären   (netzförmigen)    und   sichtbaren   kleinen   bis   mittelgrossen   Krampfadern    (Ast-   oder Seitenastvarizen) Medizinische Elektrotherapie Apparativ intermittierende Kompressionstherapie  

Besenreiser, retikuläre Krampfadern

Besenreiser   und   retikuläre   (netzförmige)   Krampfader   sind   oberflächliche,   im   Hautniveau   liegende   und   gut   sichtbare   kleine   erweiterte   Venen.     In   den   allermeisten   Fällen   sind   sie   ein   kosmetisches   Problem   und   völlig   ungefährlich.   Nach   Ausschluss   von   Gegenanzeigen   können   sie   am besten    durch    Verödung    mit    flüssigen    Verödungsmitteln    zum    Verschwinden    gebracht    werden.    Die    Verödungstherapie     (Sklerotherapie) verlangt   Geduld   und   je   nach   Ausmass   des   Befundes   sind   mehrere   Sitzungen   von   20-30   Minuten   notwendig.   Anschliessend   an   die   Verödung wird   ein   Kompressionsverband   angelegt,   der   während   3   Tagen   getragen   werden   muss,   und   der   Patient   sollte   unmittelbar   nach   jeder Behandlung   30   Minuten   gehen.   Prinzipiell   können   Behandlungen   von   Besenreisern   oder   retikulären   Krampfadern   das   ganze   Jahr   über durchgeführt   werden,   wobei   das   Tragen   des   Kompressionsverbandes   an   heissen   Tagen   lästig   sein   kann.   Nach   der   Behandlung   sollte während 6 Wochen direkte Sonnenbestrahlung vermieden werden. Da es sich um eine kosmetische Behandlung handelt, müssen die Kosten für die Verödungstherapie selber übernommen werden.

Krampfadern

Krampfadern,   auch   Varizen   genannt,   sind   blau   schimmernde,   krankhaft   erweiterte   Venen,   die   meist   in   geschlängelter   oder   verästelter   Form an   der   Hautoberfläche   liegen.   Lässt   die   Elastizität   der   Gefäßwände   nach   oder   sind   die   Venenklappen   beschädigt,   staut   sich   das   venöse   Blut zurück   und   die   Gefäßwände   können   überdehnen   und   aussacken   –   Krampfadern   entstehen.   Ein   Krampfaderleiden   wird   auch   als   Varikose   oder Varikosis  bezeichnet. Die    sogenannte    primäre    Varikose     ist    am    häufigsten    auf    eine    angeborene    oder    altersbedingte    Schwäche    der    Venenwände    oder Venenklappen   zurückzuführen.   Dadurch   weiten   sich   die   Venenwände   und   die   Venenklappen   schließen   nicht   mehr   richtig.   Das   Blut   staut   sich daraufhin   in   den   Venen   und   dehnt   sie   krankhaft   und   dauerhaft.   Die   sekundäre   Varikose    entsteht   durch   eine   Störung   des   Abflusses   im tiefen   Venensystem,   beispielsweise   durch   ein   Blutgerinnsel   (Thrombose)   in   der   tiefen   Hauptvene   oder   durch   einen   größeren   Tumor   im Bauchbereich   der   auf   das   Venensystem   drückt.   Durch   die   stetige   Überbeanspruchung   werden   die   Venenklappen   immer   undichter   bis   hin zum vollständigen Funktionsverlust. Meistens   sind   Krampfadern   schon   längere   Zeit   sichtbar,   bevor   die   ersten   Beschwerden   auftreten.   Die   ersten   Symptome   einer   Varikose   sind ein    Schwere-,    Müdigkeits-    oder    Spannungsgefühl    in    den    Beinen,    insbesondere    nach    längerem    Stehen    oder    Sitzen.    Zudem    können Schwellungen     in     den     Beinen,     meist     an     den     Knöcheln     auftreten,     die     gegen     Abend     zunehmen.     Bei     warmem     Wetter     sind     die Beeinträchtigungen   größer.   Mit   fortschreitender   Erkrankung   kann   es   infolge   der   Abflussstörung   des   Blutes,   zu   Schäden   meist   im   Bereich   der Unterschenkel   kommen.   Neben   einer   Vernarbung   der   Haut   und   tieferer   Schichten   kann   es   zu   Stauungsekzemen,   zu   einer   Entzündung   der oberflächlichen Venen (Thrombophlebitis) bis hin zum „offenen Bein“  (Ulkusbildung) kommen. In   unserer   Praxis   bieten   wir   bei   sichtbaren   kleinen   bis   mittelgrossen   Krampfadern   (Ast-   oder   Seitenvarizen)   die   Verödungstherapie   mit flüssigen   Verödungsmitteln   an.   Nach   gründlicher   Abklärung   und   Ausschluss   von   Gegenanzeigen,   sowie   Gutheissung   der   Behandlung   durch die   Krankenkasse,   kann   die   Behandlung   geplant   werden.   Es   sind   meistens   mehrere   Sitzungen   nötig,   welche   in   wöchentlichen   Abständen erfolgen   können.   Nach   der   Injektion   des   Verödungsmittels   erfolgt   sofort   die   lokale   Kompression   im   Verlauf   der   verödeten   Vene   und   ein Kompressionsverband   wird   am   behandelten   Bein   angelegt.   Unmittelbar   nach   der   Sitzung   muss   der   Patient   30   Minuten   tüchtig   marschieren. Je   nach   Ort   und   Grösse   der   Vene   wird   die   Kompression   mit   elastischen   Verbänden   mehrere   Tage   bis   Wochen   durchgeführt.   Um   das   Resultat zu   optimieren,   wird   anschliessend   je   nach   Fall,   das   Tragen   von   Kompressionsstrümpfen   der   Klasse   2   für   einen   weiteren   Monat   empfohlen. Intensive   sportliche   Betätigung,   heiße   Bäder,   Sauna   und   ausgeprägte   UV-Einstrahlung   (Sonnenbank)   sind   während   und   einige   Zeit   nach   der Sklerosierung zu vermeiden.

Tipps zum Wohlbefinden der Beine

Pausen   einlegen,   Beine   nach   langem   Stehen   oder   Sitzen   hochlagern,   Beine   nicht   übereinander   schlagen   sich   regelmässig   Bewegen, Treppensteigen   anstatt   den   Aufzug   zu   benutzen,   geeignete   Sportarten   wählen   wie   z.B.      Radfahren,   Wandern,   Tanzen,   Schwimmen   oder Langlaufen anstatt Kampfsport, Ballsport, Snowboard oder Skisport Übergewicht  vermeiden, sich gesund ernähren flache   Schuhe   sind   zu   bevorzugen   da   hohe   Schuhe   die   Stauung   der   Beine   begünstigen,   abschnürende   Socken   oder   einengende   Kleidung vermeiden
Dr. med. Leila Obeid Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin FMH
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Beinleiden

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Besenreiser, retikuläre Krampfadern

Besenreiser   und   retikuläre   (netzförmige)   Krampfader   sind   oberflächliche, im   Hautniveau   liegende   und   gut   sichtbare   kleine   erweiterte   Venen.      In   den allermeisten     Fällen     sind     sie     ein     kosmetisches     Problem     und     völlig ungefährlich.   Nach   Ausschluss   von   Gegenanzeigen   können   sie   am   besten durch     Verödung     mit     flüssigen     Verödungsmitteln     zum     Verschwinden gebracht   werden.   Die   Verödungstherapie    (Sklerotherapie)   verlangt   Geduld und   je   nach   Ausmass   des   Befundes   sind   mehrere   Sitzungen   von   20-30 Minuten      notwendig.      Anschliessend      an      die      Verödung      wird      ein Kompressionsverband   angelegt,   der   während   3   Tagen   getragen   werden muss,    und    der    Patient    sollte    unmittelbar    nach    jeder    Behandlung    30 Minuten   gehen.   Prinzipiell   können   Behandlungen   von   Besenreisern   oder retikulären   Krampfadern   das   ganze   Jahr   über   durchgeführt   werden,   wobei das   Tragen   des   Kompressionsverbandes   an   heissen   Tagen   lästig   sein   kann. Nach        der        Behandlung        sollte        während        6        Wochen        direkte Sonnenbestrahlung vermieden werden. Da   es   sich   um   eine   kosmetische   Behandlung   handelt,   müssen   die   Kosten für die Verödungstherapie selber übernommen werden.

Krampfadern

Krampfadern,   auch   Varizen   genannt,   sind   blau   schimmernde,   krankhaft erweiterte   Venen,   die   meist   in   geschlängelter   oder   verästelter   Form   an   der Hautoberfläche   liegen.   Lässt   die   Elastizität   der   Gefäßwände   nach   oder   sind die   Venenklappen   beschädigt,   staut   sich   das   venöse   Blut   zurück   und   die Gefäßwände      können      überdehnen      und      aussacken      –      Krampfadern entstehen.   Ein   Krampfaderleiden   wird   auch   als   Varikose    oder   Varikosis   bezeichnet. Die   sogenannte   primäre   Varikose    ist   am   häufigsten   auf   eine   angeborene oder     altersbedingte     Schwäche     der     Venenwände     oder     Venenklappen zurückzuführen.      Dadurch      weiten      sich      die      Venenwände      und      die Venenklappen   schließen   nicht   mehr   richtig.   Das   Blut   staut   sich   daraufhin   in den    Venen    und    dehnt    sie    krankhaft    und    dauerhaft.    Die    sekundäre Varikose       entsteht      durch      eine      Störung      des      Abflusses      im      tiefen Venensystem,   beispielsweise   durch   ein   Blutgerinnsel   (Thrombose)   in   der tiefen   Hauptvene   oder   durch   einen   größeren   Tumor   im   Bauchbereich   der auf    das    Venensystem    drückt.    Durch    die    stetige    Überbeanspruchung werden    die    Venenklappen    immer    undichter    bis    hin    zum    vollständigen Funktionsverlust. Meistens   sind   Krampfadern   schon   längere   Zeit   sichtbar,   bevor   die   ersten Beschwerden    auftreten.    Die    ersten    Symptome    einer    Varikose    sind    ein Schwere-,   Müdigkeits-   oder   Spannungsgefühl   in   den   Beinen,   insbesondere nach   längerem   Stehen   oder   Sitzen.   Zudem   können   Schwellungen   in   den Beinen,   meist   an   den   Knöcheln   auftreten,   die   gegen   Abend   zunehmen.   Bei warmem   Wetter   sind   die   Beeinträchtigungen   größer.   Mit   fortschreitender Erkrankung   kann   es   infolge   der   Abflussstörung   des   Blutes,   zu   Schäden meist   im   Bereich   der   Unterschenkel   kommen.   Neben   einer   Vernarbung   der Haut    und    tieferer    Schichten    kann    es    zu    Stauungsekzemen,    zu    einer Entzündung    der    oberflächlichen    Venen    (Thrombophlebitis)    bis    hin    zum „offenen Bein“  (Ulkusbildung) kommen. In    unserer    Praxis    bieten    wir    bei    sichtbaren    kleinen    bis    mittelgrossen Krampfadern   (Ast-   oder   Seitenvarizen)   die   Verödungstherapie   mit   flüssigen Verödungsmitteln    an.    Nach    gründlicher    Abklärung    und    Ausschluss    von Gegenanzeigen,      sowie      Gutheissung      der      Behandlung      durch      die Krankenkasse,    kann    die    Behandlung    geplant    werden.    Es    sind    meistens mehrere    Sitzungen    nötig,    welche    in    wöchentlichen    Abständen    erfolgen können.   Nach   der   Injektion   des   Verödungsmittels   erfolgt   sofort   die   lokale Kompression        im        Verlauf        der        verödeten        Vene        und        ein Kompressionsverband   wird   am   behandelten   Bein   angelegt.   Unmittelbar nach   der   Sitzung   muss   der   Patient   30   Minuten   tüchtig   marschieren.   Je nach    Ort    und    Grösse    der    Vene    wird    die    Kompression    mit    elastischen Verbänden   mehrere   Tage   bis   Wochen   durchgeführt.   Um   das   Resultat   zu optimieren,      wird      anschliessend      je      nach      Fall,      das      Tragen      von Kompressionsstrümpfen     der     Klasse     2     für     einen     weiteren     Monat empfohlen.    Intensive    sportliche    Betätigung,    heiße    Bäder,    Sauna    und ausgeprägte   UV-Einstrahlung   (Sonnenbank)   sind   während   und   einige   Zeit nach der Sklerosierung zu vermeiden.

Tipps zum Wohlbefinden der Beine

Pausen   einlegen,   Beine   nach   langem   Stehen   oder   Sitzen   hochlagern, Beine     nicht     übereinander     schlagen     sich     regelmässig     Bewegen, Treppensteigen   anstatt   den   Aufzug   zu   benutzen,   geeignete   Sportarten wählen    wie    z.B.        Radfahren,    Wandern,    Tanzen,    Schwimmen    oder Langlaufen anstatt Kampfsport, Ballsport, Snowboard oder Skisport Übergewicht  vermeiden, sich gesund ernähren flache   Schuhe   sind   zu   bevorzugen   da   hohe   Schuhe   die   Stauung   der Beine   begünstigen,   abschnürende   Socken   oder   einengende   Kleidung vermeiden
Dr. med. Leila Obeid Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin FMH
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